Die erweiterte Realität benötigt ein Software und es ist schon im Form von AR Browser, Spiele für Konsolen wie Sony PlayStation, Nintendo 3DS und 3DS XL, Pokémon sowie Applikationen für mobile Geräte vorhanden, die iOS und Android unterstützen.

Die Entwickler neuer Modelle der Smartphone, Tablettes und anderer mobilen Geräte, versuchen immer öfter, unsere beliebten Geräte mit der erweiterten Realität zu versorgen. Für alle, die sich mit den technischen Spezifikationen nicht beschäftigen, sind die Vorteile der erweiterten Realität nicht ersichtlich. Sie sind davon nicht überzeugt, dass mehr für das Gerät gezahlt werden muss, obwohl  der erweiterte nutzen Sichtbar ist.

Wir sind schon lange damit bekannt

Haben Sie keine Angst vor den komplizierten Beschreibungen. Die erweiterte Realität (augmented reality, AR) ist nur eine neue Möglichkeit, ein Verfahren, mit Hilfe von elektronischen Geräten, dass über Internet verfügt, zu unserer materiellen Welt virtuelle Objekte hinzufügt.

Die erweiterte Realität benötigt ein Software und es ist schon im Form von AR Browser, Spiele für Konsolen wie Sony PlayStation, Nintendo 3DS und 3DS XL sowie Unterhaltungs applikationen für mobile Geräte vorhanden, die iOS und Android unterstützen.

Übrigens kann die Technologie, Objekte zu der physischen Realität nicht nur hinzufügen, sondern auch visuell davon löschen. Diese Funktionen besitzen noch keine große Nachfrage, vielleicht liegt es daran, dass es viel interessanter ist, etwas zusätzliches  zu sehen. Deswegen hat die Technologie genau den Namen “erweiterte Realität”. Aber im Prinzip geht es um die Realität, die visuell geändert ist.

Die Idee der erweiterten Realität ist nicht so neu. Erinnern Sie sich an die Brille von Terminator? In dem Film von 1984 haben wir im Prinzip ein modernes Gerät gesehen, etwas wie Google ähnliches. Der Nutzer guckt in das Objekt durch die Brille und sieht nicht nur das Objekt, sondern auch die Information darüber.

Sie ist schon hier

Es kann sein, wir hätten bis jetzt keine Ahnung von der erweiterten Realität, wenn es keine Pokémon gäbe.

Im Juli 2016 hat die amerikanische Firma Nuantic ein Rollenspiel Pokémon Go für mobile Geräte (iOS und Android) veröffentlicht, die Satellitennavigation (GPS) unterstützen.

Auf dem Bildschirm von mobilen Gerät ist derselbe Raum widerspiegelt, wo der Spieler sich befindet. Es ist, ob Sie nicht an den Bildschirm schauen, sondern durch das Glass. Aber außer der normalen Objekten der physischen Realität sind noch die virtuellen Gestalte (Pokemon) zu sehen. Sie kann man finden, bekämpfen, zum Team anschließen, ausbilden und trainieren. Außerdem kann man in dem Spiel die Objekte der erweiterten Realität erwerben, die für den virtuellen Sieg nützlich sind.

Hundert Millionen Menschen aus der ganzen Welt haben das Spiel auf ihre Geräte heruntergeladen und dabei dem Niantic Unternehmen über 440 Millionen US Dollars verdienen lassen.

Sie könnten sich gar nicht an die Spiele für Mobilgeräte interessieren, aber jeder Passanten konnte  durch sein Smartphone einen Pokemon hinter Ihrem Schulter zu fangen versuchen. Auf diese Weise können sich alle 100 Millionen Spieler und alle, die daneben waren, sich von der Existenz der erweiterten Realität überzeugen lassen und damit zu interagieren.

Die Leute Brauchen sie

…in Spanien und nicht nur

Spanien, wo die Küste 5000 km lang ist, ist eine richtige Paradies für alle, die Strandurlaub mögen. Das Land hat auch eine einzigartige Kultur, wo sich Western und Eastern, christliche und muslimische Traditionen, mittelalterliche Architektur und moderne Kulturerbe treffen. Sogar die Verwandten können sich nicht immer vereinbaren, wenn sie versuchen, eine Entscheidung bezüglich dem gemeinsamen Urlaub in Spanien zu treffen.

Zum Beispiel, ein Anwalt aus Madrid Pedro Castalis mag sehr gerne Sonne und Meer. Er ist bereit, stundenlang den Strand zu genießen. Aber seine Frau Juanita kann im Gegenteil keine Hitze ertragen, aber sie besucht sehr gerne Museen und Sehenswürdigkeiten und macht gerne Ausflüge mit Führunge.

Für alle, den der Strand nicht genügt

In Reisezentren der Welt, sowie in Natur- und Kulturschutzgebieten ist die Unterhaltung namens Geocaching immer mehr populär. Einige Teilnehmer verstecken “Schätze” und die anderen suchen danach. Mit Hilfe von Mobilgeräten und der erweiterten Realität finden die Spieler verschiedene Tips und bekommen zusätzliche interessante Information.

Billard ist noch eine beliebte Applikation, die AR verwendet.  Sie erinnert an den Blick durch die Brille von Terminator. Wenn ein Nutzer seine Smartphonekamera auf ein Objekt zielt, bekommt er zusätzliche Angaben zu diesem Objekt sowie die Links, die noch mehr Information geben. So kann man durch die Straßen laufen und momentan beliebige Details über jede Sehenswürdigkeit bekommen.

…in Japan und nicht nur

Man sagt, die Japaner sind das einsamste Volk der Welt. Diese Behauptung hat ihre Gründe. Hohe Lebensqualität zusammen mit den kulturellen Besonderheiten führen dazu, dass immer mehr Japaner bevorzugen, außerhalb von der Gesellschaft zu leben. Sie machen keine Ausflüge, essen nicht in Restaurants und besuchen keine Kinos, haben keine Freunde und ständige Gesellschaft.

Laut der Statistik, 25% der Dreißigjährigen Japaner, die nie versucht haben einen Partner zu finden oder eine Familie zu bilden, haben keine Geschlechtsverkehr gehabt. Es gibt sogar ein spezielles Fachwort “Jaramiso”, dass aus Japanisches übersetzt “Dreißigjähriger, der das nicht macht” heißt.

Für die schüchterne Leute aller Nationalitäten  ist es im allgemein nicht einfach einen Freund oder einen sexuellen Partner oder  Gesellschaft für Gespräche zu finden.

Für alle, die einsam sind

Schon jetzt ist es möglich, in der virtuellen Realität die Empfindungen zu fühlen, die mit den physischen vergleichbar sind. Die Technologie ist in solchen Modellen der Helme verwendet wie Google Cardboard, Samsung Gear VR oder Oculus Rift. Die erweiterte Realität wird helfen, ein Effekt der physischen Anwesenheit und sogar der Kommunikation zu schaffen.

Vereinigung von der erweiterten und virtuellen Realität, Video, dreidimensionaler Grafik und Robotik verspricht nicht nur Milliarden der Unterhaltungsindustrie für Erwachsene zu schaffen und die Probleme der einsamsten Mensch auf der Erde zu lösen. Bildung und Sozialisation der Kinder mit Hörstörungen, eine Möglichkeit für schwererkrankte Kinder, mit Gleichaltrigen zu spielen – das alles wird durch die Geräte möglich.

…in Russland und nicht nur

In einigen Kulturen ist es üblich, für jede Kleinigkeit Professionelle zu rufen, in den anderen ist es üblich, alles selber zu tun und ohne Gärtner und Designer auszukommen.

Lernen Sie kennen: Nikolai Ivanovich Fedorov, ein 53-jähriger Lehrer für Physik und Mathe in einer der Moskauer Schulen. In diesem Jahr ist seine Familie ein glücklicher Besitzer einer Wohnung im neuen Gebäude geworden. Nikolai Ivanovich ist daran gewöhnt, an alles langsam und sorgfältig voranzugehen. Und um ein neues Möbel für die Wohnung zu kaufen, zeichnet er erstmal einen Plan der Wohnung auf, messt jede Wand durch und nur dann beginnt durchzudenken, was und wohin zu stellen. Die Besprechungen unter Familie enden ganz oft mit dem Radau, weil seine Frau und seine Kinder keine Mathematiker sind und nichts in Plänen und Abrechnungen verstehen.

Für alle, die planen und Pläne ändern mögen

Apple und IKEA bereiten eine gemeinsame Applikation mit der erweiterten Realität vor. Es ist erwartet, sie soll im Herbst 2017 gleich nach dem Start von iOS 11 veröffentlicht sein. Gleich 600 3D-Modelle aus dem Katalog von IKEA kann man zu dem Innenraum zu Hause oder im Büro anpassen.

…in Kazakhstan und nicht nur

Adia Kosanova wohnt in Shymkent, geht zu 6. Klasse, träumt, eine Rechtsanwältin zu werden und Recht an der Sorbonne Universität zu studieren.  Aber sie ist noch nicht sicher, ob sie gut genug Französisch beherrschen und nach Paris gehen und seine Familie verlassen wird.

Für alle Schüler und Studenten

Um zu verstehen, wie die Nacht und der Tag sich abwechseln, kann man einige Male einen Kapitel aus dem Lehrbuch durchlesen. Oder einmal Heyden Planetarium in New York besuchen, wo das ganze digitale Universum nach originellen Daten von NASA und anderen Raumagenturen  aufgestellt ist.

Und sehr bald wird man im Stande sein, ein virtuelles Universum in einem einfachen Schulraum aufzubereiten. Und um ein neues Thema zu erklären, zum Beispiel “Besonderheiten von Flora und Fauna in Tundra”, wird der Lehrer die Beschreibungen nicht mehr vorlesen, sondern sich an die erweiterte Realität wenden. Es wird viel spannender sein, Fremdsprachen zu lernen. Jedes Gerät wird helfen, in die Sprachumgebung zu geraten. Und jeder wird die Vorlesungen in Cambridge, Stanford, Oxford oder Sorbonne aus dem jeden Punkt in der Welt besuchen können.

…in Sierra-Leone und nicht nur

Afrika Saidu ist schwanger.  Sie wohnt mit seiner Familie in Sierra-Leone, einem kleinen Land in Westafrika. Der Mann von Sarima macht sich Sorgen, denn das nächste Krankenhaus ist mehrere Kilometer entfernt, und es gibt sonst keine medizinische Hilfe in der Gegend. Nach dem Volkskrieg 1991-2002 sind viele zerstörte Ortschaften und Straßen noch nicht rekonstruiert. Die Bevölkerung des Landes beträgt  6 Millionen Menschen, und es gibt nur einen Arzt für jede 200 000 Einwohner. Und das ändert sich nicht seit Jahren, denn es gibt da keine medizinische Bildungsstellen.

Für alle, die gute Medizin brauchen

Der bekannte Chirurg aus London Shafi Ahmed ist sehr glücklich mit jeder bahnbrechenden Erfindung in der erweiterten und virtuellen Realität. Er nimmt an den komplizierten Operationen entfernt an, da, wo seine Hilfe gebraucht ist. Außer üblichen Instrumenten braucht man für solche Operationen einen Bildschirm von einem Gerät mit speziellem Software und Google Glass.

Doktor Ahmed ist einer der Gründer von dem Projekt “Medizinische Realität” (Medical Reality). Dieses StartUp entwickelt Applikationen, die den Leuten aus der ganzen Welt ermöglichen werden, bei den besten Ärzten zu lernen, entfernt an den Operationen teilzunehmen und eigene Qualifikationen mit den Simulatoren der erweiterten und virtuellen Realität zu verbessern.

Laut Einschätzungen werden die Nutzer 265 Milliarden der schon bestehenden Applikationen der erweiterten Realität bis Ende des Jahres herunterladen. Und das ist nur der Anfang. Die erweiterte Realität war bisher für uns nur ein Teil von einem fantastischen Universum, dann ist sie ein Spiel und Unterhaltung geworden, und jetzt kommt sie, um die viele wichtige Probleme der Menschheit zu lösen. Sie wird in Bildung und Medizin ganz nützlich sein, wird die Qualität der Dienstleistungen und Lebensstandard der Menschen erhöhen.

Alles, was man braucht, um diese Möglichkeiten auszunutzen, ist ein Internetzugang und die Fähigkeit, neue Technologien zu benutzen. Aber für Millionen der Menschen bleibt genau das unerreichbar. Und das ist die Aufgabe, daran wir alle jetzt arbeiten: die digitale Ungleichheit zu besiegen.

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